Deeskalationstraining (2 Tage)

Ziel:

In vielen Bereichen des Berufslebens enden Konflikte sehr häufig in aggressivem Verhalten bis hin zu körperlichen Übergriffen (Eskalation). Es ist statistisch belegt, dass z.B. die Zahl der Übergriffe gegenüber dem Personal durch Menschen mit hohem Aggressionspotenzial steigt. In sozialen und pflegenden Berufen ist man heute mehr denn je gefordert Stresssituationen geübt und deeskalierend zu begleiten, um hochgespannten Menschen professionell zu begegnen. Eigene Sichtweisen verändern, Gefahren für Aggressionsauslöser frühzeitig erkennen, neue Verhaltensstrategien erproben, helfen Gefahrensituationen selbstsicher zu meistern. Ziel ist es, sich andere Sichtweisen und Verhaltensstrategien anzuzeigen, in Gefahrensituationen adäquat zu handeln und selbstsicher aufzutreten.

Zielgruppe:

Pflege- und Betreuungskräfte nach 43 b SGB XI

Inhalte:

  • Aggression und Gewalt
  • Sichtweisen, Interpretation und Ursachen aggressiver Verhaltensweisen
  • Verbale Deeskalation
  • Grundhaltung, Stopptechnik, Greiftechniken
  • Kollegiale Erstbetreuung, Nachbereitung von Vorfällen

Je nach Bedarf können die einzelnen Module und Elemente zusammengestellt und unterschiedlich vertieft werden.


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